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Reservisten: Gefordert und gefördert

Oberleutnant der Reserve Peter Tauber hat ein Heimspiel. „Bei der Reserve zu sein, ist ein bisschen wie nach Hause zu kommen“, sagt der Staatssekretär den Teilnehmern der Jahrestagung der Reserve in Berlin. Die Reserve sei als Bindeglied in die Gesellschaft und als Teil der Streitkräfte unverzichtbar, so Tauber: „Die Reservisten sind überall in der Bundeswehr. Ohne die Reserve geht es nicht.“

Jedes Jahr ziehen mehrere zehntausend Bürger die Uniform an: manche für wenige Tage, andere gleich für Wochen oder Monate. Sie unterstützen, sie vertreten, sie entlasten – und ihr Dienst wird wichtiger. Nicht zuletzt deshalb wird im Ministerium mit Hochdruck an einer neuen Strategie der Reserve gearbeitet.


 
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Im Einsatz für CIR bei der ILÜ: TV-Star und Reserveoffizier

Er ist prominenter TV-Moderator und Journalist – Ulrich Meyer. Bei der Informationslehrübung Landoperationen 2018 (ILÜ) hat er in Uniform die multimediale Präsentation des Cyber- und Informationsraums (CIR) moderiert. Denn Ulrich Meyer ist nicht nur ein bekanntes Fernsehgesicht, er ist auch Reserveoffizier.


 
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Der Schwachstellensucher im Cyber- und Informationsraum

Reservisten helfen, Vakanzen zeitweise zu besetzen. Für den Cyber- und Informationsraum (CIR) sind sie darüber hinaus von besonderer Bedeutung. Immer mehr IT-Experten engagieren sich als Cyber-Reservisten. Sie sind oft IT-Unternehmer, Programmierer oder Hochschullehrer. Diese Fachleute bringen aktuelles Know-how in den Cyber- und Informationsraum. Sie beraten und bilden auch aus. Zum Beispiel im Zentrum für Cyber-Sicherheit der Bundeswehr in Euskirchen.


 
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Stand vom: 24.10.18 | Autor: Sven Hamel


http://www.reservisten.bundeswehr.de/portal/poc/resarb?uri=ci%3Abw.skb_resarb